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Weniger ist mehr

In der heutigen Zeit besitzen wir Menschen viel, eigentlich schon zu viel! Unser Gehirn ist überfordert mit all den Reizen, mit denen wir es tagtäglich konfrontieren. Unsere Kästen sind voll, sie gehen eigentlich schon über. Wir haben die Übersicht verloren, die Übersicht, über unser Leben.

Viele Menschen belastet das. Es belastet sie so sehr, dass die sich nach Einfachheit sehnen. Sie möchten ein simples Leben führen, zumindest in ihren eigenen 4 Wänden, wenn es schon sonst nirgendwo anders möglich ist. Im Supermarkt haben wir die Wahl zwischen 10 verschiedenen Erdbeerjoghurts! Das überfordert uns, auch wenn wir es im ersten Moment als „Luxus“ bezeichnen würden.

Es gibt immer mehr Minimalisten in unserer Gesellschaft. Menschen, die sich nach Klarheit sehen, nach weniger Besitz, aber dafür mehr Natur und mehr Freizeit. Sie richten ihre Konzentration auf das Wesentliche.

Der übermäßige Konsum führt nicht nur zur psychischen Überlastung von uns Menschen, auch die Umwelt ist mit dem ganzen Müll, den wir produzieren, überlastet. Denn es sollte uns bewusst sein, dass all das, was wir konsumieren, auch irgendwann wieder entsorgt werden muss, manches bereits nach wenigen Minuten (Plastikverpackung), anderes erst nach Tagen oder Jahren, aber alles hat ein Ablaufdatum.

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Kommentare.

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    Servus Berta, schon lange nix mehr gelesen von dir 😀
    Ja, du hast recht. heutzutage besitzen wir sehr viele DInge, die wir eigentlich gar nicht benötigen. Doch die Verlockung der Angebote von Industrie und Handel ist einfach zu groß.
    Ich bin aber froh, dass es eine große Auswahl gibt, so kann ich das Produkt wählen, das meinen Ansprüchen gerecht wird. Da du das Erdbeerjoghurt ansprichst, kann ich dir zeigen, wie ich das für mich passende Joghurt auswähle.
    Als erstes wähle ich ein regionales Produkt, denn ich unterstütze lieber heimische Milchbetriebe und Molkereien, als ausländische. Außerdem kaufe ich kein Fertigjoghurt, sondern die Grundstoffe dafür: weißes Joghurt und Marmelade. Somit kann ich sicher sein, dass auch ‚richtige‘ Früchte in mein Joghurt hineinkommen, wenn sie vorher in der Marmelade drinnen waren und ich erspare mir die ganzen Zusatzstoffe 😃
    Obwohl ich nicht sehr viele materielle Dinge besitze, fühle ich mich nicht als Minimalist. Ich habe das, was ich haben wollte bzw. gebraucht habe und das wird verwendet, bis es kaputt ist. Da ich auf Modefarben keinen Wert lege und auch nicht immer Geräte der neuesten Generation haben muss, trage ich sicher keinen großen Teil am ständig wachsenden Müllberg bei.
    Meine Devise lautet, zuerst reparieren, dann erst wegwefen 😄

    • Birne Berta

      Toll, dass du darauf achtest, wo deine Produkte herkommen! Vieles selbst zu machen hilft einem auch dabei, genau zu wissen, was in seinem Essen drinnen ist. Falls du Inspirationen benötigst, empfehle ich dir die Rezepte von Ananas Aaron 😉 -> https://www.buntes-fruechtchen.com/author/aaron-ananas/
      Deiner Beschreibung nach würde ich schon behaupten, dass du ein Minimalist bist, denn minimalistisch zu leben bedeutet nicht unbedingt wenige Dinge zu haben, sondern nur das zu besitzen und zu kaufen, was man auch wirklich braucht. Ich denke das ist bei dir der Fall, oder liege ich da falsch? 😉
      Ich finde es gut, dass du darauf achtest, deine Gegenstände so lange zu benutzen und zu reparieren, wie es dir möglich ist. Das ist heute leider auch eine Seltenheit in unserer Gesellschaft geworden.

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        Vielen lieben Dank für dein positives Feedback auf meinen Kommentar! 🌼 😃
        Leider glauben heutzutage viele Menschen, immer das Beste, Neueste und Schnellste haben zu müssen, dabei konnten sie oft nicht mal die Vor-vor-vorgänger ihrer derzeitig benutzten Geräte effektiv ausnutzen. Aber das spielt alles keine Rolle. Ein neues Modell ist auf den Markt gekommen und das müssen sie unbedingt haben. Koste es, was es wolle! 🤣
        Heutzutage gibt schon viel zu viele Menschen, die ihren Blick schon gar nicht mehr vom Handymonitor lösen können, man möchte fast glauben, das Mobiltelefon sei an ihren Händen angewachsen. Sie sollten lieber wieder einen Blick in die reale Welt werfen, und nicht blind den Influencern im Web vertrauen. Ich gewinne immer öfter der Eindruck, dass nur mehr die Inhalte des Social Media für bare Münze genommen werden und das eigene Nachdenken und Erkennen der elementarsten Zusammenhänge in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht ist. Viele leben nur noch nach dem Motto: „Wenn meine Influencerin/ mein Influencer das so und so tut, dann muss ich es auch so machen, denn ich will ja kein ‚Opfer‘ sein“ 😂 🤣
        Man möchte glauben, dass wir bereits in der von Aldous Huxley beschriebenen „Brave New World“ leben, wir kriegen es nur nicht mit.

      • Birne Berta

        Da stimme ich dir vollkommen zu!

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      Apropos… du weißt das bestimmt, du bist ja viel im Social Web unterwegs 😆 ist das neue Apfel-Phone 20 schon am Markt?
      Weißt du, das hat ein 18 Watt Netzteil zum Schnellladen! 18 Watt! Das ist der Wahnsinn! 😲 Mit dieser Power ist der Akku wieder ratz-fatz aufgeladen 🔌⚡️ 🔋 und ich kann schon wieder insta-posten.
      Jetzt brauch ich nur noch Freunde zu finden, die meine Posts auch interessieren! 🤓

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    Guter Beitrag!