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Lege Wert auf die Dinge, die du am Ende deines Lebens mit ins Grab nehmen kannst.

Viele Menschen wollen sich im Laufe ihres Lebens immer mehr Besitz aneignen, um ein (vermeintlich) glückliches Leben zu führen, doch bedenken sie dabei nicht, dass sie all die materiellen Dinge am Ende ihrer Lebenszeit nicht behalten können!

Die meisten Menschen verbinden „Arbeit“ leider mit „Geldverdienen“, anstatt mit „Selbstverwirklichung“*. Durch das viele „Geldverdienen“, bleibt ihnen meist nur leider keine Zeit mehr für die Selbstverwirklichung! Doch die Selbstverwirklichung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens! Sie steht bestimmt nicht um sonst ganz oben auf der Bedürfnispyramide von Maslow. Das Schönste wäre natürlich das Geldverdienen mit der Selbstverwirklichung.

Viele sehen den Sinn des Lebens darin immer mehr Geld zu verdienen und sich immer mehr leisten zu können. Doch, dass das am Ende nicht glücklich macht, merken sie meist erst dann, wenn es leider bereits sehr spät ist. Sie haben wertvolle Zeit ihres Lebens damit verschwendet “Geldscheinen hinterherzulaufen”.

Schaue dir hierfür am besten folgendes Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=T52IhtUgsEY&t=244s

Grab, Himmel, Kreuz, Alte, Stein, Christliche

*Möchtest du dich selbstverwirklichen? Bist du unzufrieden mit deinem derzeitigen Job? Fehlt dir der Sinn im Leben? Dann haben wir hier genau das Richtige für dich!

Dein persönlicher Motivations-Coach. Bei mir kannst du dich ausheulen so viel du willst - bei mir bekommst du viel positive Energie und gute Ratschläge für mentale Fitness und ein glückliches Leben.

Kommentare.

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    Wirklich wahr!

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    Das ist mal wieder ein komplexer Beitrag, aber er regt zum Nachdenken, bzw. zum Nachlesen in Gablers Wirtschaftslexikon, an.
    Dass viele Menschen immer nach mehr Besitz streben, ist einer der Gründe dafür, dass sich die Menschen auch in unwirtlichen Regionen ansiedeln konnten, in denen nicht das ganze Jahr über Getreide, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte wachsen. Diese konnten während eines kurzen Zeitraumes geerntet werden, danach ruhte die Vegetation (= Winter). Um diese Zeitraum überbrücken zu können, mussten die Menschen Vorräte anlegen. Und je mehr Lebensmittel vorrätig waren, desto einfacher kamen sie über den Winter.
    Der Grundgedanke, danach zu trachten, dass genügend Vorräte (Besitz) vorhanden ist, um sorgenfrei leben zu können, schlummert auch heutzutage noch in vielen von uns. Denn nur so war es Mitte März diesen Jahres möglich, dass plötzlich die meisten Menschen damit begonnen haben, Klopapier, Teigwaren, Dosengemüse und Germ zu hamstern.
    Aber eines ist richtig, das letzte Hemd (= Totenhemd) hat keine Taschen. Somit bleiben alle Besitztümer, die man sich zwar erwirtschaftet hat, aber nicht verbrauchen konnte, der Nachwelt erhalten. Seien wir uns doch ehrlich, eine LKW-Ladung Klopapier ist doch auch ein nettes Erbteil. Wie sagte dereinst Josef „JoKi“ Kirschner? „Man muss rechtzeitig d’rauf schau’n, dass man’s hat, wenn man’s braucht!“ 🙂

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    In deinem zweiten Absatz wird „Arbeit“ mit „Geldverdienen“ gleichgestellt und nicht mit „Selbstverwirklichung“. Das ist auch richtig so, denn die Bedeutung des Begriffes „Arbeit“ hat sich in den letzten paar tausend Jahren grundlegend geändert.
    Es hat einmal gegolten: Arbeitsleistung = Arbeitskraft * Arbeitszeit. (Gabler Wirtschaftlexikon). Das heißt, ich stelle jemandem meine Arbeitskraft für eine bestimmte Dauer zur Verfügung und erhalte dafür im Gegenzug einen vorher vereinbarten Tauschwert.
    Um jetzt die angesprochene „Selbstverwirklichung“ zu erreichen, muss man den Terminus „Beruf“ bzw, Berufung mit ins Spiel zu bringen, dann wird ein Schuh draus 🙂
    Apropos Schuh… z.B. Franz K. kann sehr gut Schuhe machen. Ja, es bereitet ihm Freude, Schuhe für die verschiedensten Füße und Anlässe herzustellen. Das merken auch seine Kundinnen und Kunden, denn die Schuhe, die Franz K. herstellt, passen wie angegossen, sind bequem und auch strapazfähig und können viele Jahre genutzt werden. Ja, man kann sagen, dass er dazu berufen ist, Schuhe herzustellen, denn in der ganzen Umgebung kann das niemand so gut wie er. Er hat seinen Beruf gefunden, der ihm Spaß bereitet und dadurch konnte er die Stufe der Selbstverwirklichung erreichen.
    Also ist es sehr wohl richtig, dass eine Tätigkeit (Arbeitsleistung), die man ausführt, zur Selbstverwirklichung führen kann, wenn man sie gerne ausführt, wenn man für sie berufen ist. Leider wird der Ausdruck „Arbeit“ auch für Tätigkeiten verwendet, die Mühsal, Plage und Last darstellen, aber ein notwendiges Übel sind und erledigt werden müssen, gleichgültig, ob sie entlohnt werden oder auch nicht.