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Die höchste Form menschlicher Intelligenz ist die Fähigkeit, zu beobachten ohne zu bewerten.

Wir alle haben Vorurteile, doch diese sind nicht gerechtfertigt. Wir denken oft in Schubladen, weil es einfacher für uns ist. So können wir jeden Menschen eingliedern, um “Ordnung” in unserem Kopf zu schaffen. Doch dass sich diese Vorurteile oft als Unwahrheiten herausstellen, hat vermutlich jeder von uns schon einmal erlebt. Man lernt plötzlich die Menschen, von denen man ganz anders gedacht hat kennen und erfährt, dass sie eine ganz individuelle Persönlichkeit haben.

Genauso, wie wir Vorurteile anderen Menschen gegenüber haben, so haben wir auch “Vorurteile” gegenüber gewissen Ereignissen. Dir ist bestimmt schon einmal etwas passiert, dass du entweder bereust, weil du das Gefühlt hast, die falsche Entscheidung getroffen zu haben oder wo du dich einfach nur fragst “Warum ICH?!

Vielleicht hilft dir diese Geschichte dabei, in Zukunft anders zu denken:
https://www.youtube.com/watch?v=O4XdfJR45EM&t=117s

Diese Geschichte zeigt, dass wir uns weniger damit befassen sollten, Dinge zu bewerten, sondern uns Die Frage stellen: “Was konnte ich heute dazulernen?”.

Die höchste Form menschlicher Intelligenz ist die Fähigkeit, zu beobachten ohne zu bewerten.

Jiddu Krishnamurti
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Kommentare.

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    Hallo Berta,
    wo hast du denn diesen Redner vor dem Herrn ausgegraben? 😀
    Minute 2:22 „… er bestellt die Ernte…“ – ein bissi konsumgetrieben, gell? 😉
    Ich hätte gesagt: „…er bestellt die Felder um die Ernte einbringen zu können“
    Und was habe ich dabei heute dazugelernt? Bis jetzt noch nix, aber wie sagt das alte Sprichwort: „Du sollst den Tag nicht vor dem Abend verspotten?“ – Der Tag ist noch jung, daher geb ich die Hoffnung nicht so schnell auf! 🙂

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    ❤❤❤

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    Jetzt hab ich mir das Video bis zum Ende angesehen. Der Mann spricht mich immer noch nicht an. Na gut, ist halt so. Das Gleichnis vom alten Mann, seinem Pferd, seinem Sohn und den Nachbarn gefällt mir aber sehr gut, denn es spiegelt unser Leben wider. Der Grund dafür ist, dass in jedem, unabwendbaren schlimmen Ereignis, das einem ereilt, auch etwas Positives enthalten ist, und wenn es nur der Lerneffekt ist, zukünftig auf solche Vorkommnisse besser vorbereitet zu sein. Deshalb verurteile ich Menschen, Dinge, Ereignisse, Informationen nicht a priori, sondern suche ich in den Dingen auch immer ihre positive Seite.