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Das Gegenteil von Liebe ist …

Die meisten Menschen würden diesen Satz vermutlich mit dem Wort „Hass“ vervollständigen. Doch wenn wir bestimmte Situationen unseres Lebens genauer betrachten, dann wird uns bewusst, dass dies nicht unbedingt so ist.

Einen Menschen kann man nur hassen, wenn man ihn zuvor geliebt hat. Enttäuschung ist oft ein Grund dafür. Wir werden verletzt und aus ANGST ziehen wir uns zurück. Aus ANGST ein weiteres Mal verletzt zu werden! Demzufolge ist das Gegenteil von Liebe „Angst“.

Denke an alltägliche Situationen! Du hast immer die Wahl zwischen Liebe und Angst.

Menschen die sich beispielsweise in ihrem eigenen Körper nicht wohl fühlen denken, sie würden sich gegenüber Hass empfinden. Dies setzt voraus, dass sie sich zuvor geliebt haben und enttäuscht wurden. So wie bei jeder anderen Person, die uns enttäuscht, ziehen wir uns aus Angst zurück. Bist du also unzufrieden mit dir selbst, so solltest du dir folgende Frage stellen:

„Wovor habe ich eigentlich Angst?“

Aber auch in vielen andere Situationen haben wir die Wahl zwischen Liebe und Angst.

  • Wir können Angst vor finanziellem Scheitern haben, oder die Liebe zur Selbständigkeit.
  • Wir können Angst vor Verantwortung haben, oder die Liebe und den Wunsch nach Nachwuchs.
  • Wir können Angst haben, arm und ausgenutzt zu werden, oder aus Liebe etwas spenden.
  • Wir können Angst davor haben unseren potenziellen Traumpartner anzusprechen oder aus Liebe mutig sein und es wagen.
  • Wir können Angst haben, bei unserer Ausbildung zu scheitern, oder aus Liebe zu dieser bestimmten Tätigkeit ein Studium beginnen.
  • Wir können aus Angst vor Veränderung dort bleiben wo wir sind, oder aus Liebe zu Neuem einen anderen Weg einschlagen.
  • Wir können aus Angst vor Enttäuschung und dem Verlassen-werden für immer alleine bleiben, oder aus Liebe zu anderen, Freundschaften schließen und eine Partnerschaft eingehen.
  • Wir können uns aus Angst unterwerfen, oder mutig sein und aus dem Herzen handeln.
  • Wir können …

Diese Liste könnte man jetzt ewig so weiterführen. Denke speziell an deine Alltagssituationen!

Wenn du deine Angst erst einmal verloren hast, wirst du sehen, wie sehr sie dich blockiert hat.
Dies können wir vor allem bei kleinen Kindern beobachten. Denn wir werden nicht mit dieser Angst geboren, sondern sie wird uns antrainiert! Kinder sagen, was sie denken ohne Angst vor Zurückweisung. Sie probieren Neues aus, ohne Angst vor dem Scheitern. Denn genau das ist die Voraussetzung für das Lernen. Wenn ein Kind ständig die Angst vor dem Hinfallen im Kopf hätte, so würde es vermutlich niemals Laufen lernen.

Wovor hast du Angst? Woran hindert dich deine Angst? Hindert sie dich daran deine Ziele zu erreichen?

Die Frage ist …

Wofür entscheidest DU dich? Für die ANGST oder für die LIEBE?

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