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Rezept: Vegane Semmelknödel

Für die veganen Semmelknödel benötigst du: (für ca. 2 Personen)

  • 300 g Semmelwürfel / getrocknete Vollkornbrötchen
  • 180 ml Sojamilch
  • 2 Esslöffel Petersilie
  • 1 Zwiebel
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 3 Esslöffel Mehl
  • Salz

Als erstes den Zwiebel in Öl (ca. 1 Esslöffel) anbraten.

Danach die Vollkornbrötchen in Würfel schneiden oder fertige Semmelwürfel verwenden und in eine Schüssel geben. 1 Esslöffel Öl, die Sojamilch, das Mehl und ein bisschen Salz dazugeben. Alles gut vermischen und ca. 5 Minuten stehen lassen.

Anschließend den Zwiebel und die Petersilie zur Masse dazugeben und kneten. → weitere 20 Minuten stehen lassen

Währenddessen in einem Topf Salzwasser zum kochen bringen. Die Knödel formen, ins Salzwasser geben und bei geringer Hitze ziehen lassen. → FERTIG

Jetzt kannst du dir die Semmelknödel, mit Beilage nach Wahl, schmecken lassen.

Spinatknödel, Knödel, Spezialität, Pesto

Kommentare.

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    Die Knödel schauen lecker aus!

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    EIn sehr schönes Rezept. Und sogar mit angerösteten Zwiebeln drin. Ja, da schmecken die Knödel gleich noch viel besser 🙂
    Anstelle von dem Sojadrink könntest du Haferdrink verwenden, denn mit dem Soja ist das auch so ’ne Sache. Und ich würde anstatt dem Olivenöl Rapsöl verwenden, um meinem Omega3-Haushalt auch etwas Gutes zu tun. Olivenöl liefert ja nur Omega9-Fettsäuren, und von denen haben wir eh zu Hauf.
    Zu den Semmelknödeln passen sehr gut Linsen. Semmelnknödeln mit Linsen ist nämlich eines meiner Leibgerichte 🙂

    • Apfel Anna

      Es gibt viele Gerüchte über das „böse Soja“. Vielleicht machen wir dazu auch einmal einen gesonderten Beitrag. Aber soviel vorweggenommen: Soja stellt außer für Allergiker kein Problem dar!
      Wenn du eine Allergie hast oder aus irgendeinem anderen Grund stattdessen lieber einen Haferdrink verwenden möchtest, dann sollte dies natürlich auch kein Problem sein. Berichte dann gerne von deinem Ergebnis. Ich bin schon gespannt! 🙂
      Zum Olivenöl: Olivenöl ist sehr gesund. Es liefert viele Antioxidanzien, gilt als herzgesund und die darin enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken zusätzlich entzündungshemmend. Wenn du beim Kauf darauf achtest, dass es ein extra natives Olivenöl ist, so kann dies sogar dabei helfen, den Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln zu reduzieren. Das viele Omega-9 hat aber auch so seine Vorteile: Das Öl ist dadurch weniger anfällig für Oxidation und somit deutlich unempfindlicher bei der Lagerung und daher auch meist länger haltbar. Zusätzlich kann es den LDL-Cholesterinspiegel senken, ohne dabei auch den („guten“) HDL-Cholesterinspiegel mitzusenken. (Außerdem enthält Olivenöl sehr wohl auch Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, nur in geringerer Menge.) Aber Rapsöl ist natürlich auch sehr gesund und hat zudem auch ein tolles Omega-3 zu Omega-6 Verhältnis. So hat jedes Öl halt seine eigenen Vor- und Nachteile. 😉

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        Ich weiß ja, dass du es nicht weißt, aber ich lasse nur ungern den Schulmeister heraushängen 🙂
        Auch Rapsöl enthält Omega-9 Fettsäuren, zwar etwas weniger als Olivenöl, aber dennoch ausreichend. Letztendlich ist es einfach nur eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels, für welche Ölsorte man sich entscheidet.

      • Apfel Anna
        Apfel Anna

        Da mag jeder seine eigene Meinung haben, aber als „gleichwertig“ würde ich alle Öle nicht bezeichnen. Jedes hat eben seine eigenen Vor- und Nachteile. Da muss man abwägen, was für einen gerade das beste ist. Man muss sich ja nicht für eines entscheiden, man kann ja auch abwechseln. 😉

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    Ach, das wollte ich dich auch noch fragen: Was ist denn die grüne Tunke in dem Glas neben dem Teller?