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Rezept: vegane Kürbiscremesuppe

Für die vegane Kürbiscremesuppe benötigst du: (für ca. 4 Personen)

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • 250g Süßkartoffeln (oder alternativ normale Kartoffeln)
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 ml Kokosmilch/Sojamilch
  • 1 Gemüsesuppenwürfel
  • 500 ml Wasser
  • 1 Teelöffel Paprikapulver
  • 1/2 Teelöffel Kurkuma
  • Salz
  • Pfeffer

Zuerst die Zwiebel klein schneiden und zusammen mit den gepressten Knoblauchzehen in Öl anrösten.

Anschließend Wasser, Kokosmilch/Sojamilch und Suppenwürfel in den Topf geben.

Währenddessen die Süßkartoffel schälen und die Kerne des Kürbis entfernen (können später noch als Topping verwendet werden) und in kleine Stücke schneiden. Jetzt kannst du die Stückchen in den Topf geben und zusammen mit Paprikapulver und Kurkuma köcheln lassen.

Wenn alles weich genug ist, kannst du es entweder mit einem Pürierstab oder in einem Mixer zu einer feinen Suppe pürieren.

Jetzt noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Belieben servieren. (z.B. mit Kürbiskernen, Petersilie, …)

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Kommentare.

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    Novemberzeit = Suppenzeit 🙂
    Ja, wenn man nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag nach Hause zurückkehrt, dann freut man sich schon auf ein heißes Süppchen, denn es erwärmt, von innen, den Körper ungemein. 😃
    Kürbis ist ein wichtiges Gemüse, das bei einer Low-Carb-Ernährung auf keinem Fall fehlen sollte, denn 100g Kürbisfleisch enthalten nur rund 67 kcal. Zusätzlich liefert der Kürbis Anti-Oxidantien, wie zB Beta-Carotin, Ascorbinsäure und er ist eine gute Kaliumquelle.
    Somit lässt sich zusammenfassen: Esst mehr Kürbis, dann bleibt ihr gesund! 😃

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    Was ich wieder vergessen habe – das Kürbisfleisch ist wegen seiner fasrigen Konsistenz extrem ballaststoffreich, dadurch sättigt eine Portion Kürbisgemüse mehrere Stunden lang. Die Ballaststoffe bilden auch die Lebensgrundlage für unsere ‚guten‘ Darmbakterien, die dafür sorgen, dass wir gesund bleiben.

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    Der Hokkaidokürbis hat eine sehr dünne Haut, die beim Kochen weich wird, mitgegessen werden kann und so zusätzliche Ballaststoffe liefert.
    Auch die Kerne müssen nicht weggeworfen werden. Man kann sie nämlich im Backrohr trocknen, bzw. in der Pfanne rösten und entweder als Snack knabbern, sie Salaten beigeben oder als ‚Croutons‘ auf die fertige Suppe streuen.
    Kürbiskerne enthalten Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Zink und sind daher eine natürliche Vitamin- und Mineralienbombe, denn gerade in der feuchtkalten Jahreszeit müssen wir unserem Immunsystem helfend unter die Arme greifen.
    Kürbiskerne enthaltenen aber lediglich Omega-6-Fettsäuren. Daher muss man darauf achten, dass das ideale Verhältnis von O6:O3 = 5:1 nicht übermäßig überschritten wird, sonst kann gesund ganz schnell in ungesund umschlagen.
    Und @Aaron: Ich bevorzuge heimische Erdäpfel aus kontrolliertem Anbau, die mir erstens viel besser schmecken, und für deren Transport weit weniger fossiles CO2 freigesetzt wird, als für die süßen Kartoffeln aus Ägypten. Unterstützen wir lieber die hiesigen Landwirte, denn das schafft Arbeitsplätze und ist auch gut fürs Klima. Darum: regional, saisonal, gesund 😎