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Der Gefühls-Sensor

Manche Dinge in unserem Körper passieren ganz automatisch, so automatisch, dass wir sie oft gar nicht richtig wahrnehmen! Nimm dir einmal einen kurzen Moment Zeit, diese Dinge ganz bewusst wahrzunehmen.

Konzentriere dich einen Moment lang ganz auf deine Gefühle. Ist dir gerade warm oder kalt? Fühlst du dich gerade glücklich, traurig, verärgert oder genervt? Gibt es einen Bereich deines Körpers, der dir aktuell weh tut oder einen, der sich besonders wohl fühlt?

Diese Übung hilft dir dabei die Signale deines Körpers besser deuten zu können. Hörst du ihm oft zu, was er dir zu sagen hat, so kannst du gemeinsam mit ihm arbeiten und wirst die Ursache für bestimmte Erkrankungen, Leiden und Schmerzen schneller herausfinden und gegensteuern können.

Leider haben viele Menschen in der heutigen Zeit verlernt, auf ihren Körper zu hören. Sie glauben lieber der Werbung, den Medien und anderen unbekannten Personen aus dem Internet. Auch dein Arzt kann nie so viel über deinen körperlichen Zustand wissen, wie du selbst! Er kann nur das, was du ihm erzählst versuchen zu deuten. Wie du vielleicht vom Spiel „Stille Post“ weißt, gibt es viele potentielle Fehlerquellen, je mehr Schnittstellen es gibt. Deutest du die Signale deines Körpers selbst, so wäre dies der direkte Weg, gehst du jedoch zu einem Arzt und erzählst ihm von diesen Signalen, so gehst du einen Umweg, der am Ende zu einem völlig anderen Ergebnis führen kann. Sei dir dessen bewusst! Es spricht natürlich nichts dagegen, sich die Meinung eines erfahrenen Arztes einzuholen, die Verantwortung über deinen Körper trägst du jedoch immer selbst! Viele Signale bleiben unbemerkt, man erzählt sie seinem Arzt oft gar nicht, weil man nicht denkt, dass es einen Zusammenhang geben könnte.

Nur DU selbst kannst die Signale deines Körpers spüren. Somit kannst auch nur DU sie richtig deuten und entsprechend handeln.

Hand, Natur, Leichtigkeit, Wellness, Kamelie
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Sportskanone gibt Tipps und Ratschläge rund um Fitness & Gesundheit. Bei mir findest du Übungen zum Entspannen und um gesund und fit zu bleiben.

Kommentare.

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    Servus Tom!
    Du behandelst wieder mal ein sehr schwieriges Thema und das gleich am Sonntag morgen 😁
    Die Hauptaussage des Beitrages lautet: die Verantwortung über deinen Körper trägst du jedoch immer selbst!
    Das sehe ich genau so, denn jeder bestimmt, wie er mit seinem Körper umgeht, wie und viel er ihn bewegt, mit welchen Nahrungsmittel, in welcher Menge, er ihn versorgt, wieviel Ruhezeit er ihm gönnt und was er aus ihm macht.
    Daneben ist der Körper ständig unterschiedlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt und es können auch plötzliche Ereignisse, sogenannte Unfälle, auf ihn einwirken, die man selbst nicht beeinflussen kann.
    Je genauer man seinen Körper beobachtet, desto einfacher lassen sich Abweichungen vom „Normalzustand“ erkennen und die Ursachen dafür herausfinden. Mit einer detaillierten Schilderung: „Wenn ich das mache/esse/tue… dann tritt folgende Phänomen auf“ kann der Arzt mehr anfangen, als mit „Frau/Herr Doktor, mir geht’s so schlecht!“ – das ist einleuchtend.
    Der menschliche Körper ist eine sehr kompliziert aufgebaute „Maschine“ und es ist oft nicht einfach, aufgrund einer laienhaften Beschreibung diei Ursache für ein Leiden herauszufinden, aber wie in der Autowerkstatt stehen dem Arzt auch technische Hilfsmittel bereit, um die Wurzel des Übels herauszufinden.
    Einige Problemchen lassen sich jedoch ganz einfach selbst lösen. Wenn das Auto z.B. während der Fahrt plötzlich zu ruckeln beginnt, gucken wir ja auch automatisch auf die Füllstandsanzeige des Tanks, denn es könnte ja durchaus sein, dass es wieder mal an der Zeit wäre, die Luft aus dem Tank herauszulassen 😂

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    Wie wahr, man kennt seinen Körper am besten. Viele Menschen reagieren leider auf gar nichts und leiden still vor sich hin.