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Vegane Ernährung in der Schwangerschaft

Heute ist Muttertag! Wir gratulieren allen Müttern sehr herzlich und wünschen ihnen das Allerbeste zu diesem besonderen Tag.
Doch heute möchten wir den Fokus auf werdende Mütter legen und ihnen die mögliche Angst vor einer „veganen Schwangerschaft“ nehmen.

Eine vegane Ernährung während der Schwangerschaft, ist das möglich? Wie auch bei einer veganen Kinderernährung, ist eine vegane Schangerschaft, sowie Stillzeit möglich.

So betonen folgende Ernährungsgesellschaften

  • Academy of Nutrition and Dietetics (AND)
  • Direção-Geral da Saúde (DGS)
  • Dietitians of Canada (CD)
  • National Health and Medical Research Council of Australia (NHMRC)
  • British Nutrition Foundation (BNF)

… dass eine vegane Ernährungsweise in jeder Phase des Lebens (Schwangerschaft, Stillzeit, Säuglings-, Kindes- und Jugendalter, Senioren, Athleten) möglich ist.

Links:
Artikel & Podcast zum Thema Vegane Schwangerschaft: https://ecodemy.de/magazin/vegane-ern…
Video, Artikel & Podcast zum Thema Vitamin B12: https://ecodemy.de/magazin/vitamin-b1…
Video, Artikel & Podcast zum Thema Eisen: https://ecodemy.de/magazin/eisenmange…
Weitere Artikel zum Thema Vegane Schwangerschaft und Kindheit: https://ecodemy.de/magazin/?fwp_categ…

Man sollte auch die Vorteile einer rein pflanzlichen Ernährung in der Schwangerschaft im Auge behalten. Denn bei einer ausgewogenen, vollwertigen und rein pflanzlichen Ernährung werden die Schadstoffe, im Verhältnis zu einer omnivoren Ernährung, sehr gering gehalten.

Abschließen kann man sagen, dass man sich generell über den erhöhten Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft informieren sollte, um dann ausreichend versorgt zu sein, egal für welche Ernährungsweise man sich entscheidet.

Wir wünschen auch allen werdenden Müttern nur das Allerbeste.
Der nächste Muttertag darf schon gefeiert werden. 😉 💐

Kommentare.

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    Dieser Beitrag genau am heutigen Tag ist sehr gelungen!
    Zum Einen werden die, die es vielleicht verdrängt haben, daran erinnert, dass sie ihren Müttern gratulieren sollten und sich bei ihnen mit einem kleinen Geschenk dafür bedanken könnten, dass sie ihnen das Leben geschenkt hat. Sie könnten sogar ein Gedicht vortragen oder ihnen ein Lied singen, aber das sollten nur die machen, die es auch wirklich können, denn sonst fällt der nächste Muttertag, zur Vorbeugung von Ohrenschmerzen, aus 😉

  • Avatar

    Und jetzt zum Begriff „vegane Schwangerschaft“. Ehrlich gesagt ist das ja ein Widerspruch an sich und er bereitet mir Kopfzerbrechen. Wie wir alle wissen, lehnen Veganerinnen und Veganer, unter anderem, Eiweiß nichtpflanzlichen Ursprungs, ab. Ja, das ist so. Da jetzt nichtpflanzliches Eiweiß der Auslöser einer Gravidität ist, stellt sich mir die Frage, wie es zu einer „veganen Schwangerschaft“ kommen kann *kopfkratz*

    • Erdbeere Ella

      Das ist so nicht richtig! Beim Veganismus geht es um das Vermeiden von Tierleid! Demnach ist auch Muttermilch vegan, auch wenn sie von einem Lebewesen stammt. Es wird ja kein Tier dafür ausgebeutet!

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    Ein Wort noch zu Ernährung in der Schwangerschaft:
    >>Die Vorteile einer rein pflanzlichen Ernährung<>eine ausgewogene und vollwertige Ernährung<>… Schadstoffe, im Verhältnis zu einer omnivoren Ernährung, sehr gering << auch bei einer rein pflanzlichen Ernährung können sehr viele Schadstoffe mitaufgenommen werden. rein pflanzlich heißt nicht automatisch gesund.
    Man liest immer wieder: Und im Fleisch und in der Milch sind so viele Hormone. Ja, das ist richtig. Hormone sind Botenstoffe, die im tierischen Eiweiß zu finden sind. Hormone bestehen auch aus Aminosäuren und diese werden beim Garprozess, oder beim Pasteurisieren der Milch, zustört.
    "Aber die Antibiotika! Die Antibiotika stecken doch im Fleisch und die essen wir mit! Und in unserem Körper bilden sich dann resitente Keime, die sich nicht mehr mit Antibiotika behandeln lassen!" – Ich bin kein Wissenschaftler, darum weiß ich das auch nicht, aber ich habe 2 Artikel zu diesen Themen gefunden, die viele meiner Bedenken, noch bevor diese entstanden sind, gleich im Keim erstickt haben.
    *) https://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_81756480/antibiotika-im-fleisch-wie-schlimm-ist-es-wirklich-.html
    *) https://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_hormonen_in_fleisch_und_milch-190401.html
    Deshalb ist meine Meinung, dass bei einer ausgewogenen und vollwertigen Ernährung neben Gemüse und Kohlenhydraten auch *hin* und *wieder* ein 'gutes' Stück Fleisch oder Fisch am Teller liegen kann. Solange dieses aus artgerechter Haltung stammt, ist nichts dagegen einzuwenden.

    • Apfel Anna

      Das stimmt schon, dass 1 Stück Fleisch oder Fisch nichts ausmachen wird. Eine Zigarette im Leben wird vermutlich auch nicht viel Schaden anrichten. Dennoch ist es immer NOCH gesünder KEINE einzige Zigarette zu rauchen. Eine rein pflanzliche Ernährung ist nun einmal die „sauberste“ Form der Ernährung. Natürlich gibt es auch Schadstoffe in pflanzlichen Lebensmitteln (z.B. Pestizide – https://www.netdoktor.de/ernaehrung/schadstoffe-in-lebensmitteln/). Doch Menschen die sich rein pflanzlich ernähren nehmen zudem viel mehr Antioxidantien zu sich, welche diese Schadstoffe leichter abbauen. https://www.zentrum-der-gesundheit.de/antioxidantien-ia.html
      In Summe nehmen Menschen, die sich ausgewogen, vollwertig und rein pflanzlich ernähren also über die Nahrung weniger Schadstoffe zu sich und haben gleichzeitig mehr Antioxidatien zur Verfügung, die diese wenigen Schadstoffe abbauen.